Heissendvergütung von Glasprodukten ohne Chlorverbindungen

Bei der Heißendvergütung werden derzeit giftige Chloridverbindungen eingesetzt, die zum einen aufwendige Absaugsysteme notwendig machen und zum anderen Mitarbeiter in dem betreffenden Arbeitsbereich einer gesundheitlichen Gefährdung aussetzen.

Durch den Einsatz einer neuen Technologie sollte in diesem Projekt der Nachweis geführt werden, dass bei einer Reduzierung von Schadstoffen gleichzeitig eine Verbesserung der Glasqualität erreicht werden kann. Dadurch sollte die Möglichkeit geschaffen werden, dünn-wandigeres und somit gewichtsreduziertes Glas produzieren zu können.

Mit Hilfe des Forschungsprojektes wurden Anlagen für die Flachglas- und Hohlglasindustrie entwickelt und in den Markt gebracht.

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